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Eine Anthologie: Österreichische Lyrik und kein Wort Deutsch!
Die Neuauflage dieser Anthologie wurde 2008 veröffentlicht. Zwei Gedichte (Deutsch-Zazaisch) von Hüseyin Simsek fanden in dieser Neuauflage statt.

Mit der Anthologie österreichischer Minoritäten “Österreichische Lyrik und kein Word Deutsch“ (Haymon 1990) hat Gerald Kurdoglu Nitsche erstmalig in einer repräsentativen Übersicht auf dir Vielsprachigkeit Österreichischer Literatur hingewiesen. Das Hauptaugenmerk war dabei auf autochthone “Wenigerheiten“ gerichtet, auf Juden, Slowenen, Ungarn, Kroaten, Roma im Burgenland und Jenische.

Für die Neuausgabe wurde diese Anthologie nicht nur um neue Autorinnen und Autoren aus der Reihe der Autochthonen erweitert, sondern auch um die literarische Szene der MigrantInnen. So legt diese Anthologie eindrucksvoll Zeugnis darüber ab, welche Bereicherung dir österreichische Literatur durch Kulturtransfers aus allen Teilen der Welt erfährt.



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ANTOLOGIE
GASTAUTOR
Die Gedichte von Simsek gingen sehr unter die Haut!

In einem Zazakischen Gedicht hat Hüseyin die Donau Mutter genannt. Ich kann mich nicht erinnern die Donau jemals als Mutter genannt gehört zu haben....[mehr]

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